
Wo ist Gott? Welche Rolle spielen wir im Universum? Werden wir für Fehler, die wir gemacht haben, irgendwann zur Rechenschaft gezogen?
Haben Sie sich auch schon diese Fragen gestellt?
Die Regisseurin Sandra Gold hat in ihrem Film Antworten gesucht und gefunden.
Vier Brückenbauer:innen aus Judentum, Islam, Buddhismus und Christentum erzählen vom Anfang ihrer Geschichten bis heute. Im Mittelpunkt steht die Liebe. Im Laufe der Geschichte wird deutlich, wie schwierig dieser Weg ist, wie die Protagonist:innen auch mit sich selbst ringen. Wie sieht ihr Weg zur Liebe aus, und gelingt es ihnen, uns Hoffnung zu geben?
Über die Regisseurin: Die Theologin Sandra Gold ist seit vielen Jahren mit ihren filmischen Arbeiten im interreligiösen Dialog, besonders auf dem Gebiet der Spiritualität, engagiert. Über einen Zeitraum von 10 Jahren hat sie intensive persönliche Beziehungen zu einem Juden, einem Muslim, einer Zen-Buddhistin und einer christlichen Karmelitin aufgebaut. Das Ergebnis dieser vertrauensvoll gewachsenen Beziehung ist dieser berührende und erfolgreiche Kino-Dokumentarfilm.
Gabriel Strenger, der Vertreter des Judentums im Film, wurde 1965 in Basel geboren. Er ist klinischer Psychologe und Lehrer des Judentums. Seit 1984 lebt er in Israel, unterhält eine psychologische Privatpraxis in Jerusalem und unterrichtet Psychotherapie am Magid Institut an der Hebrew University. Neben seiner Tätigkeit als Psychologe ist er Sänger und Buchautor. Er unterrichtet als Referent am Zürcher Lehrhaus und an mehreren weiteren Institutionen im deutschsprachigen Raum. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind Psychoanalyse, Kabbala, Chassidismus, jüdische Meditation und Spiritualität
Moderation: Dr. Matthias B. Lauer, Religionswissenschaftler, Ökumenische Initiative Tirol
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